1. Möglichkeit: Weitererzählen

Eine Möglichkeit sich einzubringen ist, es weiterzuerzählen:
Du kannst mit Freuden, Bakannten oder Nachbarn über Freifunk sprechen und ihnen erkären was Freifunk ist.
Und wenn man Glück hat, machen sie auch mit und erzählen es vielleicht weiter.
Freifunk gibt es seit ca. 2003 und doch Wissen nur ein bruchteil der Einwohner darüber bescheid.
Einer der gründe ist vielleicht, dass Freifunk nicht wie z. B. andere Hotspot-Anbieter Werbung macht und auch keine Einnahmen erzielt.
Daher ist es wichtig, dass die Menschen über andere Wege über freifunk erfahren und dies ist einer dieser Wege.
Selbst wenn du jemanden davon erzählst und er nicht mitmacht, erzählt er es weiter oder ändert seine Meinung irgentwann darüber.
Vielleicht nutzt er auch dann das Freifunk-Netzwerk und denkt sich, dass es noch nicht perfekt ausgebaut ist und wird dann mithelfen.
Egal, ob jemand das Projekt dann ünterstüzt oder nicht, es ist wichtig das Menschen über freifunk oder zumindest die Möglichkeit von freifunk erfahren!
Selbst wenn man keine Personen ansprechen möchte, kann man Freifunk bekannter machen: Schwarze Bretter: Auf vielen Community Websites findet man Werbematerial oder Flayer, welche man ausdrucken und an schwarze Bretter heften kann. Ein allgemeiner freifunk-Flayer ist unter github.com/rubo77/freifunk-faltblatt-6-seiten/tree/ffnord verfügbar.
Ich möchte die Wirkung von Flayern und Zetteln an schwarzen Bretter nicht klein reden, aber im heutigen Zeitalter ist man mehr im Internet und damit in Sozialen Medien unterwegs:
Daher du kannst, etwas über freifunk schreiben oder einen Link posten. Zum Beipsiel als Tweet bei Twitter oder in anderen sozialen Netwerken.
Die jüngeren Menschen, sehen eigentlich nicht mehr an schwarze Bretter wie vielleicht die Jugend früher, daher ist es Wichtig, es an das neue schwarze Brett zu kleben: den sozialen Netzwerken!